Weltfußballer des Jahres

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Als Weltfußballer des Jahres wird der herausragende Fußball-Spieler einer Saison geehrt. Seit 1991 wird diese Auszeichnung jährlich vom Weltfußballverband FIFA in Zürich offiziell verliehen.

Als Grundlage dient eine Abstimmung unter den Trainern- und Kapitänen der Nationalteams der Welt: Diese nennen jeweils die drei ihrer Meinung nach besten Fußballer - niemals aber Spieler ihres eigenen Landes. Eine Nennung an Platz 1 bringt fünf Punkte, ein 2. Platz drei Punkte, ein 3. Platz einen Punkt. Danach werden die Punkte addiert.

Im Jahr 2003 bekam der Sieger Zinedine Zidane insgesamt 264 Punkte, es folgten sein französischer Landsmann Thierry Henry (186) und sein brasilianischer Vereinskollege Ronaldo (176). Zidane gewann 2003 zum dritten Mal.

Im folgenden Jahr 2004 siegte der damals 24-jährige Brasilianer Ronaldinho mit insgesamt 620 Stimmen. Ronaldino setzte sich gegen den Franzosen Thierry Henry (552) sowie Europas Fußballer des Jahres Andrej Schewtschenko aus der Ukraine (253) durch. Im Frauenfußball verteidigte die deutsche Fußballnationalspielerin Birgit Prinz ihren Titel. Siehe auch: Artikel im Kicker.

Der Titel Weltfußballerin des Jahres wird seit 2001 verliehen.

Weltfußballer des Jahres

Inoffizielle Ehrung:

Weltfußballerinnen des Jahres

Siehe auch



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