Weidengewächse

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Weidengewächse
Bild:Illustration Populus tremula0.jpg
Systematik
Überabteilung: Samenpflanzen (Spermatophyta)
Abteilung: Bedecktsamer (Magnoliophyta)
Klasse: Dreifurchenpollen-Zweikeimblättrige
(Rosopsida)
Unterklasse: Rosenähnliche (Rosidae)
Ordnung: Malpighiales
Familie: Weidengewächse
Wissenschaftlicher Name
Salicaceae

Die Weidengewächse (Salicaceae) sind eine Familie der Bedecktsamer (Magnoliophyta).

Die Gattungen: Weiden (Salix), Pappeln (Populus) und Chosenia haben zusammen etwa 350 Arten.

Weidengewächse sind Gehölze, sie wachsen als Bäume oder Büsche. Allen Weidengewächsen gemeinsam ist, dass sie zweihäusig getrennt geschlechtlich sind. Das bedeutet, dass auf einer Pflanze nur entweder weibliche oder männliche Blüten ausgebildet werden. Bei den Weidengewächsen befinden sich meist viele Blüten eines Geschlechtes zusammengefasst in länglichen Blütenständen, den so genannten Kätzchen. Die Blüten der Salicaceen werden durch den Wind bestäubt. Die Samen werden auch durch den Wind verbreitet und haben einen grundständigen Haarschopf. Die Blätter sind ungeteilt und wechselständig.

Pappeln und Weiden kommen vorwiegend in den gemäßigten Gebieten der Nordhalbkugel an feuchten Standorten vor. Man findet sie auch in Tundren und im Gebirge oberhalb der Baumgrenze. Bekannte Arten sind beispielsweise die Ohrweide und die Silberweide.



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