Vertrag von Madrid
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Der Vertrag von Madrid wurde im Jahre 1670 zwischen Großbritannien und Spanien in Madrid geschlossen. In diesem Vertrag kannte Spanien förmlich die britische Hoheit über Jamaika und die Kaiman-Inseln an. Jamaika wurde zuvor im Jahre 1655, die Kaiman-Inseln im Jahre 1666 durch Großbritannien in Besitz genommen. Letztere wurden von Jamaika aus verwalten und kolonialisiert.
Neben der Anerkennung der britischen Hoheit über diese Gebiete sicherte Spanien Großbritannien ebenfalls zu, dass sich britische Schiffe ungestört in der Karibik bewegen können. Beide Länder versicherten dem Vertragspartner außerdem, sich nicht in den Handel in den von Spanien oder Großbritannien besetzten karibischen Gebieten einzumischen.



