Verbrennungskraftmaschine
aus Freepedia, der freien Wissensdatenbank
Die Verbrennungskraftmaschine ist eine Wärmekraftmaschine (Thermische Fluidenergiemaschine), die durch innere Verbrennung von Treibstoff mechanische Arbeit verrichtet.
Dabei wird chemische Energie (Kraftstoff-Luft-Gemisch) über thermische Energie (Wärme) und potentielle Energie (Druck) in mechanische Energie (Bewegung) umgewandelt.
Alle Verbrennungskraftmaschinen arbeiten nach einem gemeinsamen Prinzip: 1. Ansaugen - 2. Verdichten - 3. Arbeiten - 4. Ausstoßen
Diese vier Schritte werden bei Turbomaschinen kontinuierlich durchlaufen, die Druckverhältnisse sind konstant. Bei Verbrennungsmotoren herrschen, je nach Arbeitschritt, verschiedene Drücke an der Ansaug bzw. Ausstoßseite, deren Wert sich abhängig von der Drehzahl der Maschine periodisch ändert. Man spricht bei Verbrennungsmotoren von vier Arbeitstakten.
Beispiele von Verbrennungskraftmaschinen
Strömungsmaschinen (Turbomaschinen)
Kolbenmaschinen
Siehe auch: Kraftmaschine, Fluidenergiemaschine



