Urkeimzelle
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Eine Urkeimzelle (englisch primordial germ cell), auch als Urgeschlechtszelle oder Genom bezeichnet, ist eine Form von Zellen, die die Geschlechtliche Fortpflanzung etwa des Menschen erst ermöglicht. Urkeimzellen entstehen erst zu einer bestimmten Zeit der embryonalen Entwicklung (ca. dritte Woche). Bei allen Wirbeltieren werden Urkeimzellen frühzeitig in der Entwicklung separiert.
Aus der Urkeimzelle entstehen Keimzellen.
Wichtigste Schritte
- Wanderung der Urkeimzellen zu den sich entwickelnden Gonaden
- Mitotische Proliferationsphase
- durchlaufen der Meiose
- Differenzierung zu reifen Gameten
siehe auch: Diploide Vorläuferzellen der Keimzellen - Mychit, Urkeimzelle der Bakterien
Literatur
- Heinrich Zankl: Von der Keimzelle zum Individuum; Verlag C. H. Beck; 2001; ISBN 340644749X
Weblinks
- http://www.bmbf.de/pub/biotechn_basis.pdf - Überblick über die Biotechnologie und die Grundlagen moderner Genetik vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.



