UEFA Champions League

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Die UEFA Champions League [uˈeːfa ˈtʃæmpiənz liːg], bis 1991 Europapokal der Landesmeister, ist ein unter dem Dach des Europäischen Fußballverbandes (UEFA) ausgetragener Wettbewerb für europäische Fußball-Vereinsmannschaften der Männer. Er bildet im Rahmen des jährlich ausgetragenen Fußball-Europapokals vor dem UEFA-Pokal den bedeutenderen der beiden Wettbewerbe. Bild:UEFA-Champions-League-2005-06-FCB-Juventus.jpg

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Die Idee eines europäischen Vereinswettbewerbs beziehungsweise einer europäischen „Superliga“ kam erstmals Anfang der 1950er Jahre auf und lehnte an die Idee des Mitropapokals an, der von 1927 bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs ausgetragen wurde und einen populären Wettbewerb zwischen österreichischen, ungarischen, jugoslawischen, tschechoslowakischen und später auch italienischen Vereinsmannschaften darstellte. Der neue Europapokal, so die Idee, sollte deutlich mehr Nationen umfassen und somit klären, welche Länder die spielstärksten Vereinsmannschaften stellen. Anlass war nicht zuletzt die britische Presse, die die Klubs der Insel nach internationalen Erfolgen schon mal gerne zum Weltmeister „erklärte“. Ob an einem solchen Wettbewerb eine erlesene Auswahl europäischer Spitzenklubs oder alle europäischen Landesmeister teilnehmen sollten, war seinerzeit jedoch noch eine Streitfrage.

Gabriel Hanot, ehemaliger französischer Nationalspieler und 1954 Journalist der französischen Sportzeitung L'Équipe griff die Frage noch einmal auf und entwickelte einen Entwurf für eine „Europameisterschaft der Klubs“. Die Sportzeitung veröffentlichte ihn am 16. Dezember 1954 und lud daraufhin 18 europäische Vereine, die nicht durchweg Landesmeister waren, nach Paris ein. Der Großteil der Teilnehmer stand der Idee aufgeschlossen gegenüber und auch UEFA und FIFA stimmten zu. In den folgenden Monaten unterbreitete Hanot Vorschläge für das Regelwerk, u.a. dass der Sieger optimalerweise in Hin- und Rückspielen ermittelt, die Paarungen ausgelost und bis zum Endspiel das K.-o.-System durchgeführt werden sollte.

Im gleichen Jahr begann bereits der erste Wettbewerb. Der englische Fußball blockierte die Teilnahme des FC Chelsea, weshalb Gwardia Warschau nachrückte. Zu den ersten 16 Teilnehmern gehörten seinerzeit schon Klubs, die auch noch heute zur europäischen Elite gehören. Real Madrid, der AC Mailand und der SK Rapid Wien, in deren Heimat der Profifußball bereits längst Einzug hielt, galten gegenüber den Halbprofis der anderen Nationen als klarer Favorit. Trotzdem konnte der 1. FC Saarbrücken als Teilnehmer für das seinerzeit noch unabhängige Saarland in Mailand einen sensationellen 4:3-Sieg feiern, ehe sie im Rückspiel durch ein 1:4 ausschieden.

Zum Gipfeltreffen zwischen Mailand und Madrid kam es bereits im Halbfinale, in dem sich die Spanier mit 4:2 und 1:2 durchsetzten. Real Madrid gewann schließlich auch das Finale (4:3 gegen Stade Reims) und sicherte sich somit am 13. Juni 1956 den ersten Europapokal der Landesmeister. Bis 1960 sollten sie den neuen Wettbewerb dominieren und ihn schließlich fünfmal in Folge gewinnen, was bis heute keiner Mannschaft mehr gelang. Auch danach dominierten südeuropäische Vereine aus Italien (Inter Mailand, AC Mailand) und Portugal (Benfica Lissabon) den Europapokalwettbewerb, ehe sich 1966 und 1967 mit Celtic Glasgow und Manchester United die ersten britischen Vertreter durchsetzten.

Ab den 1970er Jahren gab es auffällige Jahresblöcke, in denen immer wieder aufeinander folgend ein Vertreter des gleichen Landes den Europapokal der Landesmeister gewann. Von 1970-1973 dominierten für vier Jahre die Holländer mit Feyenoord Rotterdam (1970) und Ajax Amsterdam (1971-73), von 1974-1976 siegte dreimal in Folge der FC Bayern München aus Deutschland. Es folgten acht Jahre, in denen die englische Dominanz des FC Liverpool, Nottingham Forest und Aston Villa nur im Jahre 1983 durch den Sieg des Hamburger SV (1:0 gegen Juventus Turin) unterbrochen wurde. Die Erfolgsgeschichte des englischen Fußballs hätte vielleicht noch länger angehalten, wenn der 29. Mai 1985 mit der Heysel-Katastrophe nicht als der schwärzeste Tag der Fußballeuropapokal-Geschichte eingegangen und englische Fußballklubs für fünf (Liverpool gar für sieben) Jahre gesperrt worden wäre.

1991 wurde der Wettbewerb in „UEFA Champions League“ umbenannt und um eine Vorrunde mit Gruppenspielen erweitert. Noch immer war er aber einzig den Landesmeistern der einzelnen europäischen Verbände vorbehalten und sorgte somit für ein stark verzerrtes Bild über die spielstärksten Mannschaften Europas. Die UEFA hielt dies für ungerecht. Und so sorgt seit 1997 das Punkteverfahren der UEFA-Fünfjahreswertung für Abhilfe. Gemessen an den Erfolgen der Vorjahre werden spielstarken Fußballverbänden mehr Startplätze eingeräumt, als eher schwachen Verbänden. Die drei bestplatzierten Fußballverbände können mit bis zu vier Klubs vertreten sein, während bei den schwächsten selbst der Meister in eine Qualifikation muss.

Spielmodus

An der UEFA Champions League nehmen insgesamt 32 europäische Vereinsmannschaften teil. Der Titelverteidiger (letzter Sieger des Wettbewerbs) war früher gesetzt, heute nicht mehr. Teilnehmer sind die Meister aus den Verbänden 1 bis 10 und die Vizemeister der Verbände 1 bis 6 gemäß der UEFA-Fünfjahreswertung. Weitere 16 Mannschaften werden in einer Qualifikationsrunde (siehe unten) ermittelt.

Qualifikationsrunde

  • 1. Runde (20 Teilnehmer)
  • 2. Runde (28 Teilnehmer)
    • 10 Sieger der 1. Runde
    • 12 Meister der Verbände von Platz 17 bis 28 der UEFA-Fünfjahreswertung
    • 6 Vizemeister der Verbände von Platz 10 bis 15 der UEFA-Fünfjahreswertung
  • 3. Runde (32 Teilnehmer)
    • 14 Sieger der 2. Runde
    • 6 Dritte der Verbände von Platz 1 bis 6 der UEFA-Fünfjahreswertung
    • 3 Vierte der Verbände von Platz 1 bis 3 der UEFA-Fünfjahreswertung
    • 3 Vizemeister der Verbände von Platz 7 bis 9 der UEFA-Fünfjahreswertung
    • 6 Meister der Verbände von Platz 11 bis 16 der UEFA-Fünfjahreswertung
  • Gruppenphase
    • 16 Sieger der 3. Qualifikationsrunde
    • 6 Vizemeister der Verbände von Platz 1 bis 6 der UEFA-Fünfjahreswertung
    • 10 Meister der Verbände von Platz 1 bis 10 der UEFA-Fünfjahreswertung

Ausnahme: Ist der Champions League-Sieger (Titelverteidiger) auch über die Landesmeisterschaft direkt qualifiziert, so verschiebt sich diese Ordnung. Beispiel dafür: In der Saison 2004/05 war der FC Porto sowohl Meister als auch Champions-League-Sieger. Der Meister des 10. Landes in der Fünf-Jahreswertung (Fenerbahce Istanbul/Türkei) übernahmen den Platz von Porto in der 1. Runde (Gruppenphase) der Chamions League. Auch Platz 16 (Grazer AK/Österreich) konnte davon profitieren und durfte in der Qualifikationsrunde drei beginnen. Die Meister der Länder 26 und 27 der Fünf-Jahreswertung (Dynamo Bukarest/Rumänien und Ferencvaros/Ungarn) waren direkt für die zweite Runde qualifiziert.

Gruppenspiele und Endrunde

Gruppenspiele

Gespielt wird in acht Gruppen mit je vier Mannschaften in einem Hin- und Rückspiel. Die Ersten und Zweiten der Gruppen verbleiben im Wettbewerb, während die Drittplatzierten in den UEFA-Pokal „absteigen“ (Einstieg in der 3. Runde) und die Viertplatzierten aus dem Europapokal ausscheiden.

Sind nach Beendigung aller Gruppenspiele zwei oder mehr Mannschaften punktgleich, entscheidet:

  1. Der direkte Vergleich.
  2. Die höhere Anzahl der Auswärtstore innerhalb des direkten Vergleichs.
  3. Die bessere Tordifferenz insgesamt.
  4. Die höhere Anzahl der erzielten Tore insgesamt.

Endrunde

Nach den Gruppenspielen folgt die Endrunde (im K.O.-System) mit den Achtel-, Viertel- und Halbfinalspielen, die in einem Hin- und Rückspiel den Sieger einer Spielpaarung ermittelt. Die Begegnungen werden ausgelost, wobei im Achtelfinale die Gruppensieger auf die Gruppenzweiten treffen und letztere zuerst Heimrecht genießen. Nicht aufeinander treffen können im Achtelfinale Mannschaften, die schon in der Vorrunde aufeinander getroffen sind oder dem gleichen Fußballverband angehören. Ab dem Viertelfinale gelten diese Beschränkungen nicht mehr.

Die Sieger werden in der Endrunde durch Zusammenzählen der Tore aus Hin- und Rückspiel ermittelt. Kommt es dadurch zum Gleichstand, gewinnt die Mannschaft, die in dieser Paarung mehr Auswärtstreffer erzielt hat. Herrscht auch danach noch Gleichstand, wird das Spiel um zwei Halbzeiten zu 15 Minuten verlängert. In letzter Instanz entscheidet das Elfmeterschießen.

Endspiel

Das Endspiel findet auf einem neutralen Platz statt, den die UEFA vor Wettbewerbsbeginn festlegt. Im Finale gibt es kein Rückspiel; es wird ggf. ebenso durch Verlängerung und Elfmeterschießen beendet.

Hintergrund

Die Strafen

Nach drei Gelben Karten ist ein Spieler automatisch für die nächste Partie gesperrt, anschließend nach jeder weiteren zweiten (die fünfte, die siebte usw.). Ein Platzverweis hat eine Sperre von mindestens einem Spiel zur Folge, der Kontroll- und Disziplinarausschuss kann eine Verschärfung der Strafe beschließen. Diese Regeln gelten wettbewerbsübergreifend, also auch beim Wechsel von Champions League zu UEFA-Cup.

Die Finanzen

Die Prämien wurden gegenüber dem Vorjahr nicht geändert: Für das Erreichen der Vorrunde bekam jeder der 32 Vereine 3.576.050 Euro. Zusätzlich gibt es in jedem Gruppenspiel folgende Prämien: 325.095,44 Euro für einen Sieg und 162.477,25 für ein Unentschieden. Für den Einzug ins Achtelfinale erhalten die Teams zusätzlich je 1.625.477,25 Euro, die acht Viertelfinalisten kassieren jeweils weitere 1.950.572,62 und die vier Halbfinalisten je 2.600.763,50. Der unterlegene Finalist erhält 3.901.145,25 Euro, der Titelgewinner 6.501.909 Euro.

Sollte eine Mannschaft alle Spiele gewinnen, fließen also insgesamt 18.205.345 Euro an Prämien auf das Vereinskonto

Das Label

Die Vermarktung des Labels Champions League und insbesondere der Fernseh- und Werberechte durch die Firma "T.E.A.M. Television Event And Media Marketing AG", Luzern ist eine Erfolgsgeschichte des Marketings. Das Marketingkonzept der Championsleague hat neue Industriestandards definiert und wurde zu einer wichtigen Einnahmequelle der Top-Fußballclubs in Europa. Mittlerweile werden fast alle Dienstags-Spiele der Champions League im europäischen Pay-TV ausgestrahlt, während die Partien vom Mittwoch im Free-TV zu sehen sind. SF2 wird ab 2005 als einziges deutschsprachiges Free-TV auch am Dienstag Spiele übertragen.

Die Hymne

Die bekannte TV-Hymne der UEFA Champions League (UEFA Champions League Music) ist von Tony Britten frei nach Georg Friedrich Händels Zadok The Priest aus den Coronation Anthems arrangiert. Britten bekam von der UEFA den Auftrag, die Musik im Händelschen Stil zu arrangieren und nahm als Vorlage den Beginn von Händels Zadok The Priest. Das Stück wurde vom Royal Philharmonic Orchestra gespielt und der Academy of Saint Martin in the Fields Chorus in den drei offiziellen UEFA-Sprachen Englisch, Französisch und Deutsch. Laut UEFA gibt es keinen Liedtext als solchen; das Wort "Champions" werde einfach in den verschiedenen Sprachen wiederholt. Die Hymne wird vor Spielbeginn im Stadion sowie am Anfang und am Ende der Fernsehübertragungen gespielt, jedoch jeweils nur der Refrain. Die komplette dreiminütige Hymne enthält neben dem bekannten Refrain noch zwei kurze Strophen, welche auch nachweislich mehr Liedtext als nur das Wort "Champions" aufweist. Die Hymne wurde bisher nirgends kommerziell veröffentlicht, kursiert jedoch in Internettauschbörsen.

Alle Endspiele

Saison Stadion Sieger Gegner Ergebnis
2006/07 Stamford Bridge, London      
2005/06 Stade de France, Paris      
2004/05 Atatürk-Olympiastadion, Istanbul Bild:England Flagge.PNG FC Liverpool Bild:Italien flagge gross.png AC Mailand 3:3 n.V., 6:5 n.E.
2003/04 Arena auf Schalke, Gelsenkirchen Bild:Portugal flag large.png FC Porto Bild:Flag of France.png AS Monaco 3:0
2002/03 Old Trafford, Manchester Bild:Italien flagge gross.png AC Mailand Bild:Italien flagge gross.png Juventus Turin 0:0 n.V., 3:2 n.E.
2001/02 Hampden Park, Glasgow Bild:Spain flag medium.png Real Madrid Bild:Germany flag 300.png Bayer 04 Leverkusen 2:1
2000/01 Giuseppe-Meazza-Stadion, Mailand Bild:Germany flag 300.png Bayern München Bild:Spain flag medium.png Valencia CF 1:1 n.V., 5:4 n.E.
1999/00 Stade de France, Paris Bild:Spain flag medium.png Real Madrid Bild:Spain flag medium.png Valencia CF 3:0
1998/99 Camp Nou, Barcelona Bild:England Flagge.PNG Manchester United Bild:Germany flag 300.png Bayern München 2:1
1997/98 Amsterdam ArenA, Amsterdam Bild:Spain flag medium.png Real Madrid Bild:Italien flagge gross.png Juventus Turin 1:0
1996/97 Olympiastadion, München Bild:Germany flag 300.png Borussia Dortmund Bild:Italien flagge gross.png Juventus Turin 3:1
1995/96 Olympiastadion, Rom Bild:Italien flagge gross.png Juventus Turin Bild:Flag of the Netherlands.png Ajax Amsterdam 1:1 n.V., 4:2 n.E.
1994/95 Ernst-Happel-Stadion, Wien Bild:Flag of the Netherlands.png Ajax Amsterdam Bild:Italien flagge gross.png AC Mailand 1:0
1993/94 Olympiastadion, Athen Bild:Italien flagge gross.png AC Mailand Bild:Spain flag medium.png FC Barcelona 4:0
1992/93 Olympiastadion, München Bild:Flag of France.png Olympique Marseille Bild:Italien flagge gross.png AC Mailand 1:0
1991/92 Wembley-Stadion, London Bild:Spain flag medium.png FC Barcelona Bild:Italien flagge gross.png Sampdoria Genua 1:0 n.V.
1990/91 San-Nicola-Stadion, Bari Bild:Flagge Serbien.png Roter Stern Belgrad Bild:Flag of France.png Olympique Marseille 0:0 n.V., 5:3 i.E.
1989/90 Praterstadion, Wien Bild:Italien flagge gross.png AC Mailand Bild:Portugal flag large.png Benfica Lissabon 1:0
1988/89 Camp Nou, Barcelona Bild:Italien flagge gross.png AC Mailand Bild:Romania flag medium.png Steaua Bukarest 4:0
1987/88 Neckarstadion, Stuttgart Bild:Flag of the Netherlands.png PSV Eindhoven Bild:Portugal flag large.png Benfica Lissabon 0:0 n.V., 6:5 i.E.
1986/87 Praterstadion, Wien Bild:Portugal flag large.png FC Porto Bild:Germany flag 300.png FC Bayern München 2:1
1985/86 Sánchez-Pizjuán-Stadion, Sevilla Bild:Romania flag medium.png Steaua Bukarest Bild:Spain flag medium.png FC Barcelona 0:0 n.V., 2:0 i.E.
1984/85 Heysel-Stadion, Brüssel Bild:Italien flagge gross.png Juventus Turin Bild:England Flagge.PNG FC Liverpool 1:0
1983/84 Olympiastadion, Rom Bild:England Flagge.PNG FC Liverpool Bild:Italien flagge gross.png AS Rom 1:1 n.V., 4:2 i.E.
1982/83 Spiros-Louis-Stadion, Athen Bild:Germany flag 300.png Hamburger SV Bild:Italien flagge gross.png Juventus Turin 1:0
1981/82 De Kuip, Rotterdam Bild:England Flagge.PNG Aston Villa Bild:Germany flag 300.png FC Bayern München 1:0
1980/81 Prinzenparkstadion, Paris Bild:England Flagge.PNG FC Liverpool Bild:Spain flag medium.png Real Madrid 1:0
1979/80 Santiago-Bernabéu-Stadion, Madrid Bild:England Flagge.PNG Nottingham Forest Bild:Germany flag 300.png Hamburger SV 1:0
1978/79 Olympiastadion, München Bild:England Flagge.PNG Nottingham Forest Bild:Schweden flagge.png Malmö FF 1:0
1977/78 Wembley-Stadion, London Bild:England Flagge.PNG FC Liverpool Bild:Belgium flag 300.png FC Brügge 1:0
1976/77 Olympiastadion, Rom Bild:England Flagge.PNG FC Liverpool Bild:Germany flag 300.png Bor. M'gladbach 3:1
1975/76 Hampden Park, Glasgow Bild:Germany flag 300.png FC Bayern München Bild:Flag of France.png AS Saint-Étienne 1:0
1974/75 Prinzenparkstadion, Paris Bild:Germany flag 300.png FC Bayern München Bild:England Flagge.PNG Leeds United 2:0
1973/74 Heysel-Stadion, Brüssel Bild:Germany flag 300.png FC Bayern München Bild:Spain flag medium.png Atlético Madrid 1:1 n.V., 4:0
1972/73 Crvena-Zvezda-Stadion, Belgrad Bild:Flag of the Netherlands.png Ajax Amsterdam Bild:Italien flagge gross.png Juventus Turin 1:0
1971/72 De Kuip, Rotterdam Bild:Flag of the Netherlands.png Ajax Amsterdam Bild:Italien flagge gross.png Inter Mailand 2:0
1970/71 Wembley-Stadion, London Bild:Flag of the Netherlands.png Ajax Amsterdam Bild:Greeceflagmedium.png Panathinaikos Athen 2:0
1969/70 Giuseppe-Meazza-Stadion, Mailand Bild:Flag of the Netherlands.png Feyenoord Rotterdam Bild:Flagge Schottland Pantone300.png Celtic Glasgow 2:1 n.V.
1968/69 Santiago-Bernabéu-Stadion, Madrid Bild:Italien flagge gross.png AC Mailand Bild:Flag of the Netherlands.png Ajax Amsterdam 4:1
1967/68 Wembley-Stadion, London Bild:England Flagge.PNG Manchester United Bild:Portugal flag large.png Benfica Lissabon 4:1 n.V.
1966/67 Nationalstadion, Lissabon Bild:Flagge Schottland Pantone300.png Celtic Glasgow Bild:Italien flagge gross.png Inter Mailand 2:1
1965/66 Heysel-Stadion, Brüssel Bild:Spain flag medium.png Real Madrid Bild:Flagge Serbien.png FK Partizan Belgrad 2:1
1964/65 Giuseppe-Meazza-Stadion, Mailand Bild:Italien flagge gross.png Inter Mailand Bild:Portugal flag large.png Benfica Lissabon 1:0
1963/64 Praterstadion, Wien Bild:Italien flagge gross.png Inter Mailand Bild:Spain flag medium.png Real Madrid 3:1
1962/63 Wembley-Stadion, London Bild:Italien flagge gross.png AC Mailand Bild:Portugal flag large.png Benfica Lissabon 2:1
1961/62 Olympiastadion, Amsterdam Bild:Portugal flag large.png Benfica Lissabon Bild:Spain flag medium.png Real Madrid 5:3
1960/61 Wankdorfstadion, Bern Bild:Portugal flag large.png Benfica Lissabon Bild:Spain flag medium.png FC Barcelona 3:2
1959/60 Hampden Park, Glasgow Bild:Spain flag medium.png Real Madrid Bild:Germany flag 300.png Eintracht Frankfurt 7:3
1958/59 Neckarstadion, Stuttgart Bild:Spain flag medium.png Real Madrid Bild:Flag of France.png Stade Reims 2:0
1957/58 Heysel-Stadion, Brüssel Bild:Spain flag medium.png Real Madrid Bild:Italien flagge gross.png AC Mailand 3:2 n.V.
1956/57 Santiago-Bernabéu-Stadion, Madrid Bild:Spain flag medium.png Real Madrid Bild:Italien flagge gross.png AC Florenz 2:0
1955/56 Prinzenparkstadion, Paris Bild:Spain flag medium.png Real Madrid Bild:Flag of France.png Stade Reims 4:3

n.V. = nach Verlängerung; n.E. = nach Elfmeterschießen

Stars der Endspiele

Siehe auch: Liste der Europapokalsieger

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