Swing
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Der Begriff Swing bezeichnet
- eine Musikrichtung, die in den 1930ern aus der Jazz-Tanzmusik entstand, siehe Swing (Musikrichtung).
Deutliche Anklänge finden sich aber bereits bei Strawinski. - eine fließende, "schwingende" Rhythmik, die eines der wesentlichsten Elemente des Jazz darstellt. In deutscher Literatur als Abgrenzung zu Tanzstil und Epochenstil mit kleinem Anfangsbuchstaben geschrieben. Duke Ellington prägte mit seinem Titel "It don't mean a thing (if it ain't got that swing)" die Grundformel für alle Jazzmusiker. Siehe swing (Rhythmus)
- ein Tanzstil, der in den 1930ern in den USA populär war, und der zu der Musikrichtung Swing getanzt wurde: Swing (Tanz)
- eine von Sun Microsystems für die Programmiersprache Java entwickelte Komponentenbibliothek zum Erstellen grafischer Oberflächen (GUIs), siehe Swing (Java)
- eine Programmbibliothek zur Erstellung grafischer Oberflächen mit Java
- eine Computerspiel-Entwicklungsfirma, siehe Swing! Entertainment Media AG
- Toleranzvolumen als Bestandteil gegenseitiger Handelsbeziehungen. Siehe Swing (Wirtschaft)
- einen Begriff aus der Wahlforschung, der die durchschnittliche Veränderung der Differenz an prozentualen Stimmenanteilen zwischen (den) zwei (großen) Parteien bezeichnet.
- Interpret: v.a. "King of Swing" Benny Goodman; weitere bekannte Bandleader: Glenn Miller, Duke Ellington
- Film (1999): Lisa Stansfield
- CD (OST-1999) Interpreten u.a.: Lisa Stansfield, Georgie Fame, Ian Devaney
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