Strychnin
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| Strukturformel | |||
|---|---|---|---|
| Bild:Strychnin.png | |||
| Allgemeines | |||
| Name | Strychnin | ||
| Andere Namen | ? | ||
| Summenformel | C21H22N2O2 | ||
| CAS-Nummer | 57-24-9 | ||
| Kurzbeschreibung | farbloser Feststoff | ||
| Eigenschaften | |||
| Molmasse | 334,42 g/mol | ||
| Aggregatzustand | fest | ||
| Dichte | 1,36 g/cm³ | ||
| Schmelzpunkt | 268 °C | ||
| Siedepunkt | ? °C | ||
| Dampfdruck | ? Pa (x °C) | ||
| Löslichkeit | ? | ||
| Sicherheitshinweise | |||
| Gefahrensymbole | |||
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| R- und S-Sätze |
R: 27/28 | ||
| MAK | ? | ||
| Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. | |||
Strychnin ist ein äußerst giftiges Alkaloid, welches in den Samen der Brechnuss (Strychnos nux-vomica) vorkommt. Schon in geringen Dosen bewirkt es eine Starre der Muskeln. Es wird auch in Rattengift verwendet.
(-)-Strychnin (C21H22N2O2) bildet farblose, äußerst bitter schmeckende Prismen mit Schmelzpunkt bei 268 °C (541 K), die in Wasser kaum, aber in Alkohol und Chloroform löslich sind.
Die Substanz steht auch auf der Dopingliste.
Vergiftung
Ein Menge von 100 - 300 mg Strychnin kann für einen erwachsenen Menschen tödlich sein. Strychnin wird rasch über die Schleimhäute aufgenommen.
Symptome der Vergiftung sind:
- Atemnot
- Zittern/Zucken der Muskeln
- schwere Krämpfe



