Shays Rebellion

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Shays Rebellion ("Die Rebellion von Daniel Shays") ist ein Aufstand, der in den Jahren 1786 und 1787 in West-Massachusetts stattfand. Die damalige Schuldenproblematik führte dazu, dass

Unter anderem aus diesen Gründen entstand eine anfänglich politische Bewegung, die hauptsächlich aus Bauern bestand. Ihre Forderungen waren bemerkenswerterweise, dass Fiat money gedruckt werde, sodass Inflation entstehe und damit die Last ihrer Schulden geringer werde. (Man würde heutzutage nicht erwarten, dass bereits Menschen von vor über 200 Jahren eine solche volkswirtschaftliche Bildung hatten, dass sie Zusammenhänge zwischen Geldmenge, Geldschöpfung und Inflation wussten und scharfsinnigerweise erkannt hatten, dass Inflation (und Deflation) eine Wirkung auf die effektive Höhe von Schulden haben.) Weiterhin forderten sie, dass die Debtor Courts personell nicht über Ernennung (durch die Regieriung, die wiederum vornehmlich die Interessen einer finanzstarken Minderheit vertrat), sondern über Wahlen (durch das Volk) besetzt wurden. Das Erreichen dieser Ziele wurde, wegen dem Widerstand finanzstarker und einflussreicher Parteien, letztendlich verhindert.

[...Daraufhin begann der Aufstand, siehe englischer Artikel bis auf weiteres...]

Shays Rebellion hatte einen bedeutenden Einfluss auf die Verfassung der USA, insbesondere auf den Gedanken, dass die Zentralregierung ein dauerhaft stehendes Heer verfüge, um lokale und regionale Aufstände schon im Keim niederschlagen zu können.



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