Rosinenbomber

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Bild:P9020307.JPG

Rosinenbomber nannte man zur Zeit der Berliner Luftbrücke die Flugzeuge der Alliierten, die die Westsektoren Berlins mit Lebensmitteln und anderen lebenswichtigen Hilfsmitteln versorgten.

Der Name stammt von den freiwilligen Hilfspaketen (meistens mit Schokolade, Kaugummi und vermutlich Rosinen), die die amerikanischen Flugzeugbesatzungen vor der Landung und vor der eigentlichen Verteilung an kleinen selbstgebastelten Fallschirmen aus dem Flugzeug warfen, um den wartenden Kindern eine Freude zu machen.

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