Rosenähnliche
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| Rosenähnliche | ||||||||||||
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| Bild:Rubus cham kol.jpg | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Rosidae | ||||||||||||
Die Rosenähnlichen (Rosidae) bilden eine Unterklasse der Bedecktsamer (Magnoliophyta).
Die einzelnen Gruppen haben eine große Vielfalt an Blüten- und Wuchsformen hervorgebracht. Von großer wirtschaftlicher Bedeutung sind die Ordnungen: Rosales, mit zahlreichen Obstsorten wie Apfel, Birne, Kirsche und Wein; ferner die Fabales mit den Hülsenfrüchten Bohnen, Erbsen, Linsen, weiter Sojabohnen und Erdnüssen; zu den Sapindales gehören die Zitrusfrüchte; zu den Malpighiales der Lein oder Flachs, der Kautschukbaum und die Maniokpflanze.
Systematik
- Unterklasse Rosenähnliche (Rosidae)
- basale Gruppen
- Keine Eingliederung in eine Ordnung
- Vitales
- Crossosomatales
- Storchschnabelartige (Geraniales)
- Myrtenartige (Myrtales)
- basale Gruppen
- Eurosids I
- keine Eingliederung in eine Ordnung
- Zygophyllales
- Spindelbaumartige (Celastrales)
- Malpighiales
- Sauerkleeartige (Oxalidales)
- Schmetterlingsblütenartige (Fabales)
- Rosenartige (Rosales)
- Kürbisartige (Cucurbitales)
- Buchenartige (Fagales)
- Eurosids I
- Eurosids II
- Huerteales
- Kreuzblütlerartige (Brassicales)
- Malvenartige (Malvales)
- Seifenbaumartige (Sapindales)
- Eurosids II



