Rive Gauche

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Rive Gauche (auch geläufig die englische Bezeichnung Left Bank) bezeichnet das linke Ufer der Seine in Paris. Der Begriff bezeichnet in erster Linie als Sammelbezeichnung alle Stadtviertel von Paris, die hier liegen, im engeren Sinn allerdings nur diejenigen, die im Stadtzentrum liegen. Mit dem linken Ufer der Seine werden auch bestimmte kulturelle Szenen verbunden.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Paris wurde als "Lutetia" zu vor-römischer Zeit "rive gauche" gegründet. Dort befand sich seit alters her ein Übergang über die Seine.

Tourismus

Vor allem kulinarisch ist die Rive Gauche heutzutage interessant, weil sehr viele kleine Restaurants aus aller Herren Länder dort ansässig sind. Interessant sind Stadtspaziergänge zwischen der Île de la Cité mit dem Dom Notre-Dame de Paris zum Boul'Mich.

Kunst- und Kulturszene

Left Bank

Mit dem englischen Begriff Left Bank wird eine (vorrangig) US-amerikanische Künstlerszene bezeichnet, die im Paris der 1920er Jahre eine größere künstlerische, aber auch sexuelle Freiheit fand als in der Heimat. Zu den Künstlern gehörten u.a. Henry Miller, Anais Nin, Djuna Barnes und Elsa von Freytag-Loringhoven.

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