Riesenkrabbenspinnen
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| Riesenkrabbenspinnen | ||||||||
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| Bild:Huntsman spider.jpg | ||||||||
| Systematik | ||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||
| Sparassidae | ||||||||
| Bertkau, 1872 |
Die Riesenkrabbenspinnen (Sparassidae, ehemals Heteropodidae, Eusparassidae) sind eine Familie mit weltweit etwa 989 Arten in 83 Gattungen. In Mitteleuropa ist nur eine heimische Gattung, Micrommata Latreille, 1804, und in Gewächshäusern die eingeschleppte, Heteropoda venatoria Latreille, 1804, nachgewiesen worden. Der Verbreitungschwerpunkt liegt in den Tropen und Subtropen.
Die Senckenbergische Naturforschende Gesellschaft, National Science Museum Tokyo, Museum of the Institute of Zoology, Chinese Academy of Sciences und das International Rice Research Institute Manila haben hier einen Forschungsschwerpunkt. Sie Untersuchen die Radiationen in Asien (Pseudopoda, Sinopoda), Südostasien sowie Australien (Heteropoda, Pandercetes), sowie afrikanische Arachnofauna. Im westlichen Südafrika werden verwandtschaftliche Beziehungen und Anpassungen an unterschiedliche Biome makroökologisch untersucht.
Die größte bekannte Riesenkrabbenspinne ist Heteropoda maxima Jäger, 2001.
Weblinks
- Norman I. Platnick, 2005. The World Spider Catalog, Version 6.0. American Museum of Natural History.
- Stefan Heimer, Wolfgang Nentwig, Peter Jäger: Spinnen Mitteleuropas - Online Bestimmungsschlüssel
- Peter Jäger, Diversität der Riesenkrabbenspinnen im Himalaya, die Radiation zweier Gattungen in den Schneetropen
- Senckenbergische Naturforschende Gesellschaft - Arachnologie



