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- In der Geometrie werden regelmäßige Vielecke und Körper auch regulär genannt.
- In der Analysis heißt ein Punkt regulär, wenn das Differential an dieser Stelle surjektiv ist. Ein Wert heißt regulär, falls sein Urbild nur aus regulären Punkten besteht.
- In der Differentialgeometrie heißt eine parametrisierte differenzierbare Kurve regulär, falls ihre Ableitung in keinem Punkt verschwindet.
- In der linearen Algebra heißt eine invertierbare Matrix auch regulär.
- Ebenfalls aus der linearen Algebra stammt die Bezeichnung regulär für eine Bilinearform, die nicht entartet ist.
- In der Topologie heißt ein topologischer Raum regulär, wenn jede Umgebung eines Punkts eine abgeschlossene Umgebung desselben Punkts enthält. Äquivalent dazu ist die Bedingung, dass alle abgeschlossenen Mengen C und Punkte p, die nicht in C liegen, disjunkte Umgebungen besitzen. Siehe Regulärer Raum. Reguläre T0-Räume sind immer hausdorffsch.
- In der Funktionentheorie wird regulär manchmal gleichbedeutend mit holomorph gebraucht.
- In der Funktionentheorie bezeichnet man ferner eine hebbare (oder algebraische) Singularität als regulär.
- In der theoretischen Informatik bezeichnet man eine formale Sprache als regulär, wenn sie durch einen regulären Ausdruck, eine reguläre Grammatik oder einen endlichen Automaten erkannt werden kann.
- In der Graphentheorie heißt ein ungerichteter Graph (bzw. Hypergraph) G regulär, falls alle seine Knoten denselben Grad besitzen (siehe auch Nachbarschaft und Grad in Graphen).