Pappeln

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Pappeln
Bild:Pappel im Winter.jpg
Systematik
Abteilung: Bedecktsamer (Magnoliophyta)
Klasse: Dreifurchenpollen-Zweikeimblättrige
(Rosopsida)
Unterklasse: Rosenähnliche (Rosidae)
Ordnung: Malpighiales
Familie: Weidengewächse (Salicaceae)
Gattung: Pappeln
Wissenschaftlicher Name
Populus
L.
Arten (Auswahl)

Die Pappeln (Populus) bilden eine Gattung in der Familie der Weidengewächse (Saliaceae).

Inhaltsverzeichnis

Beschreibung

Pappeln sind sommergrüne bis zu 30-35 Meter hohe, flach wurzelnde Bäume oder Sträucher, die vielfach an Gewässern wachsen.Sie kommen hauptsächlich in der nördlichen Hemisphäre vor.

Nutzung

An der unbelaubten Pappel im Winter wird die streng aufrechte, fast senkrechte Wuchsform des Baumes deutlich. Die Bäume wachsen schnell und bilden ein weiches Holz. Pappeln wachsen auch weiter, wenn der Baum abbricht oder in einiger Höhe abgesägt wird. Pappelholz wurde lange Zeit bei der Eisenbahn als primärfedernde Beilage zwischen dem Kleineisen der Schwelle und der Schiene verwendet.

Wegen ihrer guten Mineralstoffaufnahme wird die Pappel auch als Bodenentgifter genutzt, bislang allerdings eher experimentell. Und aus dem Pappelholz werden sehr gerne und viele Holzschuhe gefertigt.

Systematik

Man unterscheidet unter anderem die folgenden Populus-Arten:

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