North Carolina

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North Carolina
Flagge Wappen/Siegel
Bild:Us-nc.jpg Bild:NorthCarolinastateseal.jpg
Bild:North Carolina in den USA.png

Andere Bundesstaaten

Basisdaten
Spitzname: Tar Heel State
Hauptstadt: Raleigh
Größte Stadt: Charlotte
Fläche
Rang (innerhalb der USA): 28
Insgesamt: 139.509 km²
Land: 126.256 km²
Wasser (%): 13.227 km² (9.5 %)
Einwohner
Rang (innerhalb der USA): 11
Insgesamt (2004): 8.541.221
Dichte: 61,2/km²
Mitgliedsstaat
Platz: 12
Seit: 21. November 1789
Geographie
Zeitzone: Eastern: UTC-5/-4
Breitengrad: 34°N bis 36°21"N
Längengrad: 75°30'W bis 84°15'W
Breite: 240 km
Länge: 805 km
höchste Lage: 2.037 m
durchschnittliche Lage: 215 m
tiefste Lage: 0 m
Politik
Gouverneur: Michael Easley
Abkürzungen
postalisch: NC
amtlich:
ISO 3166-2: US-NC

North Carolina [ˈnɔːɹθ ˌkæɹəˈlaɪnə] (dt. Nordkarolina) ist ein US-Bundesstaat an der Südostküste der USA, der an die Bundesstaaten South Carolina und Georgia (im Süden), Tennessee (im Westen) und Virginia (im Norden) grenzt.

Die Hauptstadt von North Carolina ist Raleigh, die bevölkerungsreichste Stadt ist Charlotte.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Vor der Ankunft der ersten Europäer lebten in North Carolina die Indianerstämme der Cherokee, Creek, Tuscarora, Lumbee und Catawba.

Als erster Europäer betrat Giovanni de Varrazano im Jahre 1524 das Gebiet des heutigen North Carolina.

Zwischen 1580 und 1590 versuchte England zwei Kolonien in North Carolina zu gründen. Beide endeten mit einem Fehlschlag. Erst zu beginn des 17. Jahrhunderts gelang eine permanente Besiedlung des Staatsgebietes durch Einwanderer aus Virginia.

Im Jahre 1705 wird Bath, die erste Stadt North Carolinas, errichtet.

1718 wird der Pirat Blackbeard an der Küste von North Carolina getötet.

Während des Sezessionskrieges (1861-1865) gehörte der Staat der Südstaaten-Union der Konföderierten Staaten von Amerika an.

1903 starten die Gebrüder Wright den ersten bemannten Flug der Menschheit in Kitty Hawk, North Carolina.

Bevölkerung

Die Bevölkerung North Carolinas wuchs von 1990 bis 2000 von 6,6 Mio. auf 8 Mio. Einwohner.

Die Mehrheit der schwarzen Bevölkerung lebt im Küstengebiet und in den Teilen des Piedmont Plateau, welche ursprünglich von der Plantagenwirtschaft geprägt waren.

Etwa 100.000 Einwohner North Carolinas sind Indianer. Sie gehören mehrheitlich zum Stamm der Cherokee und Lumbee.

Größte Städte (Einwohner 1. Juli 2004)

Geographie


Geographisch lässt sich North Carolina in drei Teile gliedern: Das Piedmont Plateau, die Küstenebene am Atlantik und die Appalachen. Der höchste Gipfel der Appalachen, der Mount Mitchell (2.037 m ü. NN), liegt in North Carolina.

Etwa zwei Drittel des Landes werden von der atlantischen Küstenebene eingenommen. Der Boden besteht aus weichen, unverdichteten Sedimentschichten wie Sand und Tonerde. Der Küste vorgelagert ist eine schmale Inselkette, die auch als Outer Banks bekannt ist.

Etwa zwei Fünftel der Fläche North Carolinas nimmt das Piedmout Plateau ein. Es liegt westlich der Küstenebene.

Die Appalachen bilden die Westgrenze des Staates.

Wirtschaft

Zu den wichtigsten landwirtschaftlichen Produkten zählen Tabak, Mais, Sojabohnen und Erdnüsse. Die Viehwirtschaft verstärkte sich nach dem 2. Weltkrieg.

Die wichtigsten Industriezweige sind Maschinenbau, Textilindustrie und Elektrotechnik.

Weblinks

Die offizielle Seite von North Carolina


Siehe auch



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