Lydia Maria Child

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Lydia Maria Child (geborene Francis; * 11. Februar 1802 in Madford; † 20. Oktober 1880 in Wayland) war eine US-amerikanische Schriftstellerin, Abolitionistin und Frauenrechtlerin.

Schon früh der literarischen Tätigkeit, besonders der pädagogischen Schriftstellerei, zugewandt, hat Child eine große Reihe von Schriften zur Erziehung, Ausbildung und Veredelung des weiblichen Geschlechts veröffentlicht, die große Verbreitung fanden. Von ihren zahlreichen Erzählungen sind Hobomok, an Indian story, eine Liebesgeschichte über einen Indianer und eine Weiße, der Roman Philothea , Looking toward sunset, Romance of the republic (1867), und von ihren übrigen Schriften die History of the condition of women (1835) und besonders The progress of religions ideas through successive ages (neue Ausg. 1870, 3 Bde.) die bekanntesten. Auch für die Sache der Sklavenemanzipation war sie seit 1833 unermüdlich tätig, namentlich in dem Appeal for that class of Americans called Africans und den Letters from New York (1843).

Werke

  • Hobomok: A tale of Early Times, by an American, 1824
  • The Rebels, 1825
  • Juvenile Miscellany, 1826
  • The Frugal Housewife, 1829
  • An Appeal in Favor of that Class of Americans Called Africans, 1833
  • Letters from New York, 1843
  • Looking toward sunset, 1864
  • The Freedmen's Book, 1865
  • An appeal for the Indians, 1868

Literatur

  • Letters of Lydia M. C.; Boston 1882; mit Biographie von Whittier
Bild:Meyerskonvlexikon.jpg Dieser Artikel basiert auf einem gemeinfreien Text („public domain“) aus Meyers Konversations-Lexikon, 4. Auflage von 1888–1890. Der Wissensstand von damals kann inzwischen überholt sein. Wenn du sicher bist, dass der Text den aktuellen Wissensstand zu diesem Thema widerspiegelt, und dies mit Quellen belegt ist, dann kann dieser Hinweis aus dem Artikel entfernt werden.


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