Landesgartenschau

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Bild:GartenschauKaiserslauternStaemme.jpg Die Landesgartenschau (Abk. LGS oder auch LaGa) findet seit 1980 in den Bundesländern Baden-Württemberg und Bayern statt, andere Bundesländer haben das erfolgreiche Modell später übernommen. Die Landesgartenschau bildet auf Landesebende das Pendant zur Bundesgartenschau.

Die Lebensqualität in den Städten und das ökologische Klima sollen durch die Landesgartenschauen verbessert werden. Häufig dienen die Gartenschauen auch stadt- bzw. regionalpolitischen Entwicklungszielen. Deshalb werden Gartenschauen häufig nicht in besonders schönen Landschaften plaziert, sondern im Gegenteil eher in solchen Ortsteilen, die eine besondere Benachteiligung aufweisen (z.B. durch Bergbauschäden), wo sie strukturfördernd wirken und dabei helfen, städteplanerische Ziele zu verwirklichen. Die Investitionen, die im Rahmen der LGS getätigt werden, verhelfen dem jeweiligen Ortsteil zu größerer und i.d.R. auch bleibender Attraktivität. Außerdem sind Landesgartenschauen heute auch Maßnahmen des Stadtmarketings, da sie als ein halbes Jahr dauernde Großveranstaltung auch den Bekanntheitsgrad einer Stadt vergrößern können.

Die Kommunen, die oft mit Hilfe von Landesmitteln eine LGS realisieren, gehen ein kalkuliertes finanzielles Risiko ein. Während einige LGS mit einer "schwarzen 0" oder sogar mit leichten Gewinnen abschließen, überschritten andere ihren Etat und mussten nachträglich bezuschusst werden.

Inhaltsverzeichnis

Baden-Württemberg

Bayern

Bild:Kc landesgartenschau 2002.jpg

Brandenburg

Hessen

Niedersachsen

Nordrhein-Westfalen

Mecklenburg-Vorpommern

Rheinland-Pfalz

Bild:KaiserslauternGartenschau.jpg

Sachsen

Sachsen-Anhalt

Schleswig-Holstein

Thüringen

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