Königin-Elisabeth-Inseln

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Die Königin-Elisabeth-Inseln (engl. Queen Elizabeth Islands) liegen im arktischen Teil Kanadas. Bis 1954 waren sie als Parry-Inseln bekannt. Sie bilden den nördlichen Teil des Kanadisch-Arktischen Archipels und gehören zu den Nordwest-Territorien und zum kanadischen Territorium Nunavut.

Die Inseln haben eine Gesamtfläche von über 400.000 km² und sind nahezu unbewohnt. Sie wurden 1954 zu Ehren von Königin Elisabeth II benannt.

Die überwiegend unbewohnten Inseln wurden 16151616 von William Baffin und 1819-1820 von dem britischen Forscher William Edward Parry erforscht. Die zahlreichen fehlgeschlagenen Suchexpeditionen nach dem verschollenen Polarforscher John Franklin Mitte des 19. Jahrhunderts trugen ebenfalls wesentlich zur Erkundung und Karthographierung der Inseln bei.

Seit den 1960-er Jahren wird in dem Gebiet nach Öl gebohrt.

Zu der Inselgruppe gehören ca. 30 größere Inseln, darunter die folgenden Inseln:



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