Johannisbrotgewächse
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| Johannisbrotgewächse | ||||||||||||
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| Bild:Caesalpinia pulcherrima.jpg | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Caesalpinioideae | ||||||||||||
| de Candolle 1825 |
Die Johannisbrotgewächse (Caesalpinioideae) sind eine Unterfamilie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae). Sie werden aber häufig auch als selbständige Familie Caesalpiniaceae betrachtet.
Nach molekularbiologischen Untersuchungsergebnissen handelt es sich bei den Johannisbrotgewächsen in ihrer traditionellen Umgrenzung um ein paraphyletisches Taxon innerhalb der monophyletischen Hülsenfrüchtler.
Zu den Johannisbrotgewächsen gehören hauptsächlich Bäume und nur wenige Sträucher, Lianen oder krautige Pflanzen. Die Blätter stehen wechselständig und sind meist einfach oder doppelt gefiedert.
Gattungen (Auswahl)
- Amherstia
- Tohabaum (A. nobilis)
- Bauhinia
- Caesalpinia, z.B.:
- Brasilholz (C. echinata)
- Kassien (Cassia)
- Ceratonia, z.B.:
- Johannisbrotbaum (C. siliqua)
- Judasbäume (Cercis), z.B.:
- Judasbaum (C. siliquastrum)
- Cynometra
- Delonix, z.B.:
- Flamboyant (D. regia)
- Chamaechrista
- Gleditschien (Gleditsia)
- Amerikanische Gleditschie (G. triacanthos)
- Geweihbäume Gymnocladus, z.B.:
- Geweihbaum (G. dioica)
- Merbau (Intsia)
- Macrolobium
- Parkinsonia
- Peltophorum
- Saraca
- Senna
- Tamarindus
- Tamarindenbaum (T. indica)



