Jean-Jacques Annaud
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Jean-Jacques Annaud (* 1. Oktober 1943, Draveil, Frankreich) ist ein französischer Regisseur.
Er begann seine Karriere mit der Regie von TV-Werbespots in den späten 60ern bis frühen 70ern. In seinem ersten Spielfilm, Black and White in Color aus dem Jahr 1976, verarbeitete er Erfahrungen die er während seines Militärdienstes in Kamerun gemacht hatte. Der Film wurde mit einem Oscar als bester fremdsprachiger Film ausgezeichnet.
Der übernächste Film Am Anfang war das Feuer erhielt zwei Césars für den besten Film und die beste Regie. Mit diesem Film etablierte sich Annaud als Regisseur schwer zu kategorisierender Filme. Mit weiteren Werken, z.B. Der Name der Rose mit Sean Connery und Christian Slater, sowie Der Liebhaber mit Jane March und Der Bär mit zwei Bären und Tchéky Karyo, festigte er seinen Ruf eines unkonventionellen Regisseurs noch weiter.
Für Sieben Jahre in Tibet, eine Verfilmung des Lebens von Heinrich Harrer, erhielt er ein lebenslanges Einreiseverbot nach China.
Filmographie
2004 - Zwei Brüder
2001 - Duell - Enemy at the Gates
1997 - Sieben Jahre in Tibet
1992 - Der Liebhaber
1988 - Der Bär
1986 - Der Name der Rose
1982 - Am Anfang war das Feuer
1978 - Damit ist die Sache für mich erledigt
1977 - Sehnsucht nach Afrika
Weblinks
- Literatur von und über Jean-Jacques Annaud im Katalog der DDB
- Homepage von Jean-Jacques Annaud (englisch/französisch)
- Jean-Jacques Annaud in der Internet Movie Database
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Annaud, Jean-Jacques |
| ALTERNATIVNAMEN | |
| KURZBESCHREIBUNG | französischer Regisseur |
| GEBURTSDATUM | 1. Oktober 1943 |
| GEBURTSORT | Draveil, Frankreich |
| STERBEDATUM | |
| STERBEORT | |



