Interkulturelle Kommunikation

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Interkulturelle Kommunikation ist ein interdisziplinäres Forschungsgebiet und ein Studiengang, der an fünf Universitäten in Deutschland studiert werden kann:

Der Studiengang ist entstanden, weil die zunehmende Internationalisierung eine neue Qualität von Begegnungen zwischen Menschen aus verschiedenen Kulturen erfordert.

Inhaltsverzeichnis

Allgemeines

Die Interkulturelle Kommunikation lässt sich nur schwer einer wissenschaftlichen Disziplin zuordnen. Als kulturwissenschaftliche Disziplin, die sich mit dem Eigenen und dem Fremden beschäftigt, baut sie auf Inhalten und Erkenntnissen aus Ethnologie und Volkskunde auf. Teilbereiche sind desweiteren Linguistik (oder den Philologien), Kommunikationswissenschaft und Psychologie.

Als Autor, der zuerst (Anfang der 1960er Jahre) explizit die Interkulturelle Kommunikation thematisiert hat, kann der Ethnologe und Semiotiker Edward T. Hall genannt werden.

Auf anderer Ebene angesiedelt, aber von enormer Bedeutung ist der Schüleraustausch. Auch dieser wird zunehmend wissenschaftlich erforscht, um die Praxis positiv zu beeinflussen.

Schwerpunkte

Siehe auch

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