Fokker D.VII

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Bild:Fokker D VII.jpg Die Fokker D.VII ist ein Jagdflugzeug, das von der deutschen Fliegertruppe während des 1. Weltkriegs eingesetzt wurde. Es wird auch als der beste Jäger dieses Krieges bezeichnet - seine ausgezeichnete Steuerfähigkeit auch in großen Höhen und seine stabile Struktur (alles keine Selbstverständlichkeiten 14 Jahre nach den Gebrüdern Wright) stellte alle anderen Muster in den Schatten. Die Überlegenheit der Fokker war so groß, dass die Alliierten nach Kriegsende die Herausgabe, bzw. Verschrottung aller Exemplare dieses Musters verlangten.

Das Flugzeug war auf den ersten Blick recht konventionell aufgebaut - ein verstrebter Doppeldecker mit starrem Fahrwerk, einem wassergekühlten Motor und zwei Maschinengewehren. Unter der Stoffverkleidung steckte aber ein stabiler, geschweißter Stahlrahmen mit freitragenden Flügeln (die Verstrebungen zwischen den Tragflächen hatten nur eine »psychologische« Funktion). Alle Ruder waren stoffbespannt.

Insgesamt wurden etwa 3200 D.VII gefertigt - davon 1000 bei Fokker in Schwerin und 2200 bei Albatros und OAW.

Eingesetzt wurde das Muster lediglich im letzten Kriegsjahr. In der Nachkriegszeit wurde die Fokker D.VII von den Luftstreitkräften der Niederlande, Litauens, Polens, der Tschechoslowakei, Ungarns und der USA eingesetzt.

Der Fokker D VII gilt als das beste Jagdflugzeug des Ersten Weltkrieges, da es buchstäblich 'am Propeller hängend' geflogen werden konnte. Es war äußerst stabil und hatte somit gute Flugeigenschaften.

Technische Daten

Bild:Daimler DIIIa.jpg

Siehe auch: Liste von Flugzeugtypen



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