Eireifung und Befruchtung

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Eireifung und Befruchtung

Der Weibliche Körper produziert auf natürliche Weise das Hormon Östrogen, welches den Monatzyklus und die Schwangerschaft regelt. Es reichen geringe Mengen vom Östrogen um die Eireifung zu fördern. Wurde eine Eizelle nun durch ein männliches Sperma befruchtet, produziert der weibliche Körper weitere Östrogene, um eine weitere Reifung einer Eizelle zu unterbinden. Die Erbinformationen sowohl von der Sperma Zelle als auch von der Eizelle sind nun schon vorgegeben und die Frage ob es ein Junge oder ein Mädchen wird ist beantwortet. Bevor dies alles geschieht müssen wir zurück in die Vergangenheit, um den Weiblichen Körper näher zu beschreiben. Nach der Geburt trägt ein Mädchen etwas 300000 bis 400000 Eizellen in ihren Ovarien (Eierstöcken) diese reichen für die Zyklen bis zu ihren Wechseljahren oder 40 Jahre aus. Nach der Pubertät sind diese Eizellen vollständig ausgewachsen und sind bereit für die Befruchtung. Nachdem die Eizelle die Gebärmutter erreicht hat, können Samenzelle und Eizelle sich befruchten. Sobald eine Samenzelle in eine Eizelle eingedrungen ist, ändert sich die Eizellmembran und verhindert ein weiteres Eindringen von Samen. Eine Eizelle ist nach ihrem Eisprung nur 24 Stunden befruchtbar. Um eine erfolgreiche Befruchtung zu gewährleisten stellt der weibliche Körper das Hormon Progesteron her, der stellt die Gebärmuttermuskulatur ruhig damit die Eizelle sich ungestört befruchten lässt. Außerdem wirkt es Psychisch auf den weiblichen Körper, dabei fordert er bei manchen Frauen die Schlafbereitschaft und beruhigt den Körper. Das Progesteron ist scheinbar verantwortlich für die geringe sexuelle Ansprechbarkeit vieler Frauen. Ein Signal für die natürliche Familienplanung ist die Temperatur Veränderung im Gehirn dabei wird die Körpertemperatur um einige Zehntelgerade angestiegen und der Schleim verändert sich.



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