Cholecystokinin
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Cholecystokinin (CCK) ist ein Peptid-Hormon des Magen-Darm-Bereichs. Auch im Gehirn spielt es eine gewichtige Rolle als Neurotransmitter.
Wörtlich übersetzt heißt der Name auf deutsch Gallenblasenbeweger. Synonym zu dem Begriff Cholezystokinin wird auch der Begriff Pankreozymin verwendet. Cholecystokinin ist aber auch zentralnervös beteiligt an der Herstellung des Sättigungsgefühls.
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Struktur
CCK setzt sich aus 33 Aminosäuren zusammen. Es ähnelt in seiner Struktur dem Gastrin. Die letzten 5 C-terminalen Aminosäuren sind identisch mit dem Gastrin. CCK wird über ein Vorstufe - dem Preprocholecystokinin - produziert.
Bildungsort
Es wird im oberen Zwölffingerdarm in speziellen endokrinen Zellen, den sogenannten I-Zellen, produziert.
Anregung zur Ausschüttung:
• Fett- und Aminosäuren im Nahrungsbrei.
Zielorgan und Wirkungsweise:
• Gallenblase und Pancreas.
• CCK regt die Pancreassekretion an und bewirkt gleichzeitig eine Kontraktion der glatten Muskulatur der Gallenblasenwand und dadurch den Gallenfluß.
• Stimulation der Motorik von Dünndarm und Dickdarm .
• Spielt bei der Entstehung von Angst und Panik sowie bei Angst- und Panikerkrankungen (z.B. Dentophobie) eine Rolle (vgl. Weblinks).
Weblinks
www.psychiatriegespraech.de/sb/angst/angst_aetiol.htm



