Berlinische Monatsschrift

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Bild:Berlinische Monatsschrift.jpg Die Berlinische Monatsschrift ist eine Zeitschrift, welche in den Jahren 1783 bis 1811 in Berlin erschien. Herausgegeben wurde sie von Johann Erich Biester und Friedrich Gedike, vornehmlich als Sprachrohr der Berliner Mittwochsgesellschaft, einer adlig-bürgerlichen Reformbewegung zur Zeit von Friedrich dem Großen. Sie gilt als die bevorzugte Zeitschrift Immanuel Kants, vor allem aufgrund der Debatten um die Frage: "Was ist Aufklärung?".

Die Nachfolger dieser Zeitschrift waren die Berlinischen Blätter sowie die durch Friedrich Nicolai vertriebene Neue Berlinische Monatsschrift.

Die 58 Bände der Berlinischen Monatsschrift sowie ihrer Nachfolgeblätter wurden 1998 durch die Bibliothek der Universität Bielefeld digitalisiert und im Internet zur Verfügung gestellt.

Vom April 1995 bis zum Juni/Juli 2001 erschien eine Zeitschrift des gleichen Namens beim Luisenstädtischen Bildungsverein e.V., die die Tradition der historischen Vorlage fortsetzen sollte und vor allem über Aspekte der Geschichte Berlins berichtete. Auch diese Zeitschrift ist vollständig im Internet verfügbar.

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