Berliner Philharmoniker

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Die Berliner Philharmoniker sind ein Symphonieorchester. Sie genießen den Ruf, eines der besten Ensembles weltweit zu sein.

Das Orchester ist seit 2002 als Stiftung des öffentlichen Rechts unter Trägerschaft des Landes Berlin organisiert. 2004 erhielt das Orchester den Herbert-von-Karajan-Musikpreis in Baden-Baden.

Nachdem das alte Stammhaus 1944 im Zweiten Weltkrieg zerstört worden war, ist seit 1963 die von Hans Scharoun konzipierte neue Berliner Philharmonie am Kemperplatz die Heimstätte der Berliner Philharmoniker.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Das Orchester gründete sich im Frühjahr 1882, als sich die Musiker der Kapelle von Benjamin Bilse selbständig machten. Für eine Konzertfahrt nach Warschau kaufte Bilse für seine 50 Musiker Fahrkarten der vierten Klasse. Die Musiker waren zum wiederholten Male darüber verärgert und beschlossen daraufhin, ihr eigenes Orchester zu gründen. Seit 1887 führte es den Namen Berliner Philharmonisches Orchester, unternahm aber später unter dem Namen Berliner Philharmoniker zahlreiche Schallplatteneinspielungen.

Künstlerische Leitung

Literatur

  • Annemarie Kleinert: Berliner Philharmoniker von Karajan bis Rattle. Jaron, Berlin 2005, ISBN 3-89773-131-2

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