Armory Show

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Die Armory Show war eine Ausstellung moderner Kunst, die vom 17. Februar bis zum 15. März 1913 in New York zu sehen war.

Der offizielle Titel der Ausstellung war The International Exhibition of Modern Art, da sie jedoch im Arsenal (armory) des 69. New Yorker Regiments gezeigt wurde, ging sie als Armory Show in die Geschichte ein.

In der Armory Show wurden rund 1.250 Gemälde und Skulpturen von rund 300 Künstlern der europäischen Avantgarde erstmals dem erstaunten amerikanischen Publikum präsentiert, darunter Werke von Claude Monet, Rodin, van Gogh, Cézanne, Matisse, Picasso und Kandinsky. Berühmt wurde vor allem Marcel Duchamps kubistischer Akt, eine Treppe herabsteigend, den die New Yorker als "Explosion in der Schindelfabrik" verspotteten.

Die Armory Show hatte einen großen Einfluß auf die Entwicklung der amerikanischen Kunst, und so wird oft das Jahr 1913 als Beginn der Moderne in Amerika angegeben.

Als kleine Ausstellung begann 1994 the 'New' New York Armory Show in den Piers am Hudson, mittlerweile entwickelte sich das Kunstfestival zur jährlichen kommerziellen Messe für zeitgenössische Kunst mit unterhaltendem ("hugely entertaining", New York Times) Charakter.

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