Arme Dienstmägde Jesu Christi
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Die Armen Dienstmägde Jesu Christi (Ancillae Domini Jesu Christi, ADJC; auch: Dernbacher Schwestern) sind katholische Ordensschwestern, die sich mit ihrem Gelübde zu Armut, Keuschheit und Gehorsam verpflichtet haben.
Der Orden wurde am 15. August 1851 durch Maria Katharina Kasper in Dernbach (Westerwald) im Bistum Limburg gegründet. Sie legte ihr Gelübde mit vier weiteren Frauen ab. Maria Katharina Kasper wurde 1978 selig gesprochen.
In den 30er Jahren erreichte die Schwesternzahl ihren Höhepunkt mit 4346 Schwestern in 341 Niederlassungen. 2004 bestand die Ordensgemeinschaft aus knapp 740 Schwestern, die in Deutschland, der Niederlande, den USA, Großbritannien, Indien, Mexiko, Brasilien und Kenia tätig waren.



