Antikörper (Film)
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| Bild:Disambig-grau.png | Dieser Artikel behandelt den Kinofilm Antikörper. Weitere Bedeutungen siehe Antikörper. |
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Antikörper ist ein deutscher Thriller aus dem Jahr 2005. Regie führte Christian Alvart, eine der Hauptrollen übernahm Heinz Hoenig.
Inhaltsverzeichnis |
Handlung
Berlin: In einer nächtlichen Aktion wird Gabriel Engel als vemeintlicher Serienkiller gefasst. Er soll 13 Jungen auf bestialische Weise getötet haben. Kommissar Seiler wird mit der Befragung des Mörders beauftragt.
In einem kleinen Dorf lebt Polizist Michael Martens. Auch hier wird die Verhaftung von Engel zur Kenntnis genommen. Erinnerungen an einen noch immer ungeklärten Mord an der 12-jährigen Lucia werden wieder wach. Martens beschließt, nach Berlin zu fahren, um mit Engel zu sprechen.
Aber auch in Berlin vermutet man Parallelen zwischen den Morden. Die Berliner Polizei ist an einem Punkt angekommen, an dem sie aus Engel nichts mehr herausbekommen, so soll Martens sein Glück versuchen. Und tatsächlich schafft er es, ihn wieder zum Reden zu bringen. Allerdings treibt Engel ein böses Spiel mit dem Polizisten, in derem Verlauf sich Realität und Fiktion immer mehr vermischen zu scheinen. Martens ist sogar immer mehr überzeugt, dass der Mörder des Mädchens noch auf freiem Fuß ist.
Kritiken
Eine Überraschung: deutsches Genrekino in Breitwand und mit Breitenwirkung. schreibt Peter Koberger auf kino.de über den Film.
Besonderheiten
Bilder, die im Film von Gabriel Engel gezeichnet werden (Originale: Jan Saße) werden einen Monat nach Beginn des Kinostarts am 7. Juli 2005, also am 7.August 2005 bei dem Online-Auktionshaus Ebay unter dem Stichwort „Antikörper-Killerbilder“ versteigert werden.
Weblinks
- Filmkritik und Filmbilder
- Antikörper in der Internet Movie Database
- Offizielle Homepage zum Film
- Antikörper - Filmrezension auf Wortgestöber.de: „Papst und Porno“



