Survival
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Survival [səɹˈvaɪvəl] (englisch survival = Überleben) ist die Sammelbezeichung für Überlebenstechniken.
Inhaltsverzeichnis |
Kurze Einführung
Es ist kein großes Kunststück mit einer guten Ausrüstung und Vorräten ein paar Tage in der Natur zu überleben - manche schaffen auch das nicht! Sehr viel schwieriger ist das Unterfangen, wenn man unvermittelt z. B. durch Unfall, Flugzeugabsturz, Schiffskatastrophe, Lawine, Erdbeben etc. mehr oder weniger unvorbereitet mit der Natur und sich selbst konfrontiert wird. Jeweils ein spezielles Kapitel stellt das Überleben auf Reisen und in der Stadt (Überfälle, Entführung, Attentate) dar. Hierunter fallen auch die Entbindung in einem Taxi oder die Identifizierung einer Bombe.
Psychologie des Überlebens
Psychische Reaktionen
Extrembelastungen führen zu psychischen Reaktionen.
Nach dem 2. Weltkrieg und dem Koreakrieg trat bei zurückgekehrten Kriegsgefangenen und Lagerinsassen ein Phänomen auf, das Anlass zu weiteren Untersuchungen bot. Die aus der Extremsituation Gerettetten verstarben im Krankenhaus, obwohl keine schwerwiegenden Verletzungen vorlagen und der Gesamtzustand zwar nicht gut, aber keinesfalls lebensbedrohend war. Die Patienten wurden eingehend untersucht und befragt.
Bei denen, die die Extremsituation endgültig überstanden hatten, wurde festgestellt, dass der entscheidende Moment für Rettung und Überleben die Beibehaltung des Lebenswillens war. So banal es klingen mag, der Wille ist für das Überleben von Extremsituationen entscheidend.
Folgende Wechselwirkung zwischen der Funktionsweise des menschlichen Nervensystems und den Extrembelastungen wurde festgestellt. Extremsituationen sind in den meisten Fällen verbunden mit Verletzung, körperlichen Schmerzen, Trauer z. B. durch Verlust von Angehörigen und Freunden, etc. Diese Faktoren können zur Unkonzentriertheit, Gereiztheit, Neigung zu Depression, Hyperaktivität, oder Aggression führen. Furcht kann sich zu Angst oder Panik steigern. Sinnvolles und planvolles Handeln wird dann immer schwieriger, leztendlich unmöglich. Wenn Lethargie die Oberhand gewinnt und die Person sich aufgibt, kommt es zu dem oben beschriebenen Phänomen. Um die Überlebenschancen zu erhöhen wurde von der amerikanischen Armee, als Gedächtnisstütze, quasi als Mantra, S-U-R-V-I-V-E entwickelt. Nähere Einzelheiten im u. a. Link zu Army Survival Manual FM 21-76.
Ü-B-E-R-L-E-B-E
Hier die Übertragung des von der US-Amerikan. Armee entwickelten S-U-R-V-I-V-E-Merksatzes in' Deutsche:
- Überdenke deine Situation: Habe ich mich verletzt, sind andere verletzt? Droht eine weitere unmittelbare Gefahr, z.B. Explosion, weiterer Erdrutsch etc. Wo bin ich? Gibt es hier Wasser und Lebensmittel? Ist die Wetterlage bedrohlich, steht der Winter unmittelbar vor der Tür?
- Bewahre Ruhe
- Erinnere Dich wo du bist
- Richte deine Gedanken gegen Furcht und Panik
- Lerne zu improvisieren
- Erkenne den Wert des Lebens
- Benimm dich wie ein Eingeborener
- Erarbeite dir grundlegende Fähigkeiten
Psychische Erste Hilfe in Extremsituationen
Bei Depression
Hier ist Vorsicht geboten, Depressive können zum Suizid neigen. Darum ständige Aufsicht sicherstellen, auch nachts. Falls Waffen vorhanden sind, entwaffnen und Waffen außer Reichweite bringen. Der Depressive neigt zur "Sündenbockmentalität" und fühlt sich vermeintlich mitschuldig oder schuldig an der bestehenden Situation. Darum muss die Aufmerksamkeit der Person gefesselt werden. Etwas zeigen, erklären, ansprechen, fragen, soweit ansprechbar zu aktivem Tun auffordern oder zur Arbeit anregen. Es sollte versucht werden das Selbstwertgefühl zu steigern und Erfolgserlebnisse zu verschaffen.
Bei Hyperaktivität
Aufsicht ist notwendig. Es besteht die Gefahr der körperlichen und seelischen Überanstrengung. Die Kritikbereitschaft ist gesteigert. Der Hyperaktive wirkt dann streitlustig und könnte versuchen, anderen die Schuld an der Situation zuzuschreiben oder diese angreifen bzw. bestrafen zu wollen. Hier gilt der Grundsatz: Erst muss alles für die Rettung getan werden, dann können wir die Verantwortlichkeit klären. In diesem Fall ist der Hyperaktive von depressiven Personen zu trennen! Den Patienten auf jeden Fall ernst nehmen und versuchen, ihn nützliche Arbeiten verrichten zu lassen.
Vorbeugung einer Panik
Furcht entsteht in Extremsituationen quasi von selbst. Furcht vor Verletzung, wie soll es weitergehen, Furcht vor dem Unbekannten und der eigenen aufkommenden Schwäche. Furcht geht einher mit dem Ansteigen des Adrenalinspiegels und stellt den Organismus auf den Verteidigungsmechanismus um. Folgen sind geschärfte Aufmerksamkeit, schnellere Reflexe für etwaige Flucht. Die Furcht muss eingegrenzt werden, denn Panik vergeudet Energie, das rationale Denken wird beeinflusst und endlich zunichte gemacht. Zur Vermeidung von Panik haben sich folgende Maßnahmen bewährt:
- Hunger, Durst, Erschöpfung und Schlaflosigkeit vermeiden.
- Beschäftigung, Unterhaltung, permanente Information, Anweisungen geben.
- Schrecken und Ängste minimieren, Tote begraben, Schutz vor Lärm und Dunkelheit.
- Bereits von Panik erfasste Personen isolieren und unter Aufsicht halten.
Maßnahmen bei akuter Panik
Der /Die Helfer müssen gut sicht- und hörbar sein. Anweisungen sollen im ruhigen und sicheren Tonfall gegeben werden. Personen die die Panik anführen von der Gruppe trennen oder wenn möglich durch Helfer ersetzen. In der Diskussion die Funktionsfähigkeit der Gruppe als ganzes hervorheben und auf das gemeinsame Ziel hinweisen. Einzelpersonen müssen direkt angesprochen werden um sie aus der Panik herauszuholen. Wenn möglich sofort mit einer Arbeitseinteilung beginnen auch wenn dies eigentlich sinnlos ist, "Beschäftigungstherapie". Medikamente, z.B. Aufputsch- oder Beruhigungsmittel sollten nur in äußersten Notfall und wenn möglich unter ärztlicher Aufsicht gegeben werden, weil sonst die Gefahren von falscher Doseriung oder Nebenwirkungen überwiegen.
Vorbereitung
"Be prepared" der Wahlspruch der Pfadfinder und Murphys Gesetz "Alles geht schief, was schiefgehen kann" sind der richtige Ansatzpunkt zur Bewältigung entstehender Angst. Wird noch ergänzt.
Weitere Grundkenntnisse
Als Grundtechniken sind Kenntisse in Erste Hilfe, Selbst- und Kameradenhilfe notwendig. Eine der weiteren Grundtechniken stellt die Selbstverteidigung dar. Grundkenntnisse über Ernährung und Physiologie und Meteorologie sind ebenfalls sehr nützlich.
Ausrüstung und Bekleidung
Der Bekleidung kommt beim Überleben eine überaus wichtige Rolle zu. Der Körper muss unbedingt vor Kälte, Wind, Nässe, Sonneneinstrahlung, Wasserverlust durch Verdunstung, mechanische Verletzungen durch Vegetation und Insekten geschützt werden. Bei jeder Notfallsituation sollte man nach der Ersten Hilfe sein erstes Augenmerk auf die schnelle Beschaffung von Bekleidung und Schuhwerk richten, denn wie lange die Extremsituation dauert ist unbekannt. Ist keine eigentliche Bekleidung zu finden, kann auch Behelfskleidung z. B. Decken, Zeltbahnen, Sitzbezüge von Fahrzeugen oder Müllsäcke, ausgestopft mit Gras verwendet werden. Ist man in der glücklichen Lage, im Vorfeld seine Bekleidung aussuchen zu können, sollte man auf jeden Fall mehrere Lagen wählen, um variabel auf große Hitze oder Kälte reagieren zu können.
Auch die Farbwahl kann entscheidend sein, nicht umsonst haben, z.B. Pilotenjacken, leuchtend rotes Innenfutter, um von Luftrettungsfahrzeugen schneller gesehen zu werden. Die hohe Wärmereflexion von Rettungsdecken (ca. 80%) ist hinlänglich bekannt. Dies gilt wenn auch mit wesentlich schwächerer Wirkung ebenso für Stofftextilien. Für die Reflexionswirkung gilt, je heller die Farbe, desto stärker die Reflexionswirkung. Weiß reflektiert am stärksten, Schwarz nimmt die meiste Wärmestrahlung auf. Der Temperaturunterschied zwischen schwarzer und weißer Bekleidung kann bis zu 2 °C betragen. Richtige, der Umgebung angepasste Kleidung kann Leben verlängern oder retten. Winddichtigkeit kommt aufgrund des Windchill-Faktor eine hohe Bedeutung zu. Je höher die Windgeschwindigkeit desto größer ist die Erfrierungsgefahr der unbedeckten Muskulatur.
Grundtechniken
Orientierung im Gelände
- Ohne Hilfsmittel: am Stand der Sonne, nach Sternbildern, Moosbewuchs an Bäumen etc.
- Mit Hilfsmitteln: Karte, Kompass, GPS, Höhenmesser, Sextant und Armbanduhr, Brille. Siehe auch Navigation.
Orientierung an der Sonne zur Mittagszeit
Nicht immer wenn man um 12.00 Uhr mittags zum Himmel schaut, steht die Sonne exakt im Süden! Ob die Sonne mittags im Süden oder Norden steht, hängt von der geographischen Breite ab, auf der man sich befindet. Nördlich von 23,4° Nord steht die Sonne zur lokalen Mittagszeit im Süden. Südlich von 23,4° Süd steht die Sonne zur lokalen Mittagszeit aber im Norden! Achtung: In den Tropen steht die Sonne je nach eigenen Standort und Datum sowohl im Norden als auch im Süden. Also wenn man in unseren Breiten einen ca. 30 cm langen Stab in die Erde rammt, zeigt der Schatten um 12.00 Uhr Winterzeit, 13.00 Uhr Sommerzeit nach Norden. Die Linie des kürzesten Schattens, ist die Linie des Ortsmeridians.
Orientierung an Sonnenaufgang und Sonnenuntergang
Bild:Sonnenuntergang Westen.JPG Die Sonne geht im Osten (leider nicht exakt im Osten ) auf und im Westen (leider nicht exakt im Westen) unter. Die Tabelle zeigt den rechtweisenden Azimut, (siehe auch Kurs) der aufgehenden Sonne für sämtliche Monate in der nördlichen und südlichen Hemisphäre. Tabelle Azimut der auf- und untergehenden Sonne Weiterer Vorteil der Tabelle ist, dass bei Verust des Datums in den meisten Fällen durch einfache Messreihen des Winkels über mehrere Tage das Tagesdatum wieder ermittelt werden kann.
Bestimmung der geographischen Breite mit Hilfe des Sonnenstands zu Mittag
wird ergänzt
- Wasser
Feuer - Feuermachen ohne Streichhölzer
Bei vielen Techniken der Feuerherstellung, wie z. B. beim Feuerhobeln, Feuerpflügen und Feuerpumpen wird mittels der Reibung von Holz auf Holz Wärme, und mit Geduld und Kenntnis Feuer erzeugt. Nach dem gleichen Prinzip funktioniert das Feuerbohren und das Feuersägen. Bei beiden Methoden wird ein hartes Holz auf einem weichen Holz gerieben. Man kann die Reibung erhöhen, indem man Sand auf die Reibfläche gibt. Der bei der Reibung entstehende Holzstaub glimmt und entzündet sich durch das Anblasen in dem dazu gelegtem Zunder. Aus der Glut kann durch gleichmäßiges Anblasen ein Feuer entfacht werden. Beginnt die Glut um sich zu greifen, kann man das Zunderbett aufnehmen und nach und nach mehr Zunder und feines Holz hinzu tun.
- Schutz und Obdach
- Nahrung aus der Natur
Survival & Preparedness
Das Stichwort "Preparedness" kommt aus dem anglo-amerikanischen Sprachbereich und bedeutet soviel wie "Vorbereitetsein". Die Survival- und Preparedness-Bewegung entstand in den USA in den 1970er Jahren durch den Survivalisten Kurt Saxon. Er prägte auch den Begriff "Survivalismus". Bei dieser Art von Survival - die an Krisen- und Zivilschutz erinnert - geht es vor allem um die persönliche Vorbereitung auf Krisenszenarien. Die Survivalisten beschäftigen sich mit den Fragen: Was ist zu tun wenn der Strom ausbleibt? Wie bereitet man sich auf Versorgungsengpässe vor? Was passiert wenn es zu einer Ölknappheit kommt?
Bei dem Thema Preparedness geht es auch darum, sich in Notzeiten selbst versorgen zu können. Daher horten viele Survivalisten Nahrung, sind landwirtschaftliche Selbstversorger und setzen krisensichere Technik ein (stromunabhängige Geräte oder erzeugen Strom selbst durch Generatoren oder Solaranlagen). Es gibt auch Survivalisten die sich einen Schutzraum einrichten, um sich vor radioaktiver Strahlung schützen zu können. Dies ist besonders bei einer drohenden Atomkriegsgefahr empfehlenswert.
Menschen die sich dieser Bewegung angeschlossen haben, halten es für möglich, dass es in naher Zukunft zu einem soganennten "Crash" kommen wird. Dieser Ausdruck beschreibt den kompletten Zusammenbruch der Wirtschaft, der Gesellschaft, des Finanzsystems des Transportsystems usw. Der Crash wird natürlich zufolge haben, dass es keine Nahrungsmittelversorgung mehr geben wird, keine geregelte Strom-, Gas oder Ölversorgung möglich ist und so das ganze hochtechnisierte System zusammenbricht. Die Ursachen werden einerseits in den Systemen selbst gesehen (fehlerhaftes Geld- und Kapitalsystem), in möglichen Kriegen, Terroranschlägen auf wichtige Versorgungseinrichtungen, Naturkatastrophen, und anderen Krisen die zu einem Domino-Effekt führen können. Viele Menschen die sich auf den Crash vorbereiten haben auch Angst dass es zu einer ökologischen Katastrophe kommen könnte. Als Beispiele könnten hier gelten: Gentechnik, atomare Verseuchung oder auch Freisetzung von hochgefährlichen Viren und Bakterien. Solche ökologischen Katastrophen führen nach Aussagen der Survivalisten zu einem Crash, wenn z.B. in Deutschland dadurch Millionen von Menschen auf einmal sterben würden. Dies wäre eventuell für eine hochtechnisierte Gesellschaft mit vielen voneinander abhängigen Teilsystemen der finale Todesstoß.
Übliche Survivalkenntnisse sind für den Survivalisten natürlich ebenso Voraussetzung wie Hortung von Lebenswichtigen Gütern wie langhaltbarer Nahrung und Wasser.
Wird noch erweitert.
Überleben in bestimmten Situationen
Hierunter fallen beispielsweise
- Überleben auf See Infos von DGzRS
- Überleben in der Wüste z. B. Wasser aus der Luft
- Überleben im Gebirge Bergwacht
Literatur
Grundkenntnisse
- Karl L. von Lichtenfels, Lexikon des Überlebens ISBN 3938484268
- Werner Ebeling, Horst Engelbrecht Kämpfen und Durchkommen ISBN 3763754415
- Joshua Piven/David Borgenicht, Das Survival Buch - Überleben in Extremsituationen, 2000, ISBN 3-548-36256-7
- Gerhard Buzek, Das große Buch der Überlebenstechniken, 5. Auflage 1994, ISBN 3-7015-0254-4
- Hans-Otto Meissner, Die überlistete Wildnis-Vom Leben und Überleben in der freien Natur, 1972, ISBN 3-570-06600-2
- Eckhard Block, Survival-Taschenhandbuch (Leben in der Wildnis für Jedermann), EA 1982, 4. Auflage 2004, ISBN 3-927145-02-5
- Rainer Höh, SURVIVAL Handbuch für die Wildnis, EA 1981, ISBN 3-921628-07-7
- Brian Hildreth, Leben wie Robinson, EA 1980, ISBN 3-50508040-3
- Roland Hanewald, Das Tropenbuch (Vom Leben und Überleben in tropischen und subtropischen Ländern), EA 1981, ISBN 3-9800154-5-9
- John Boswell, US-ARMY Survival Handbuch, (keine vollständige Übersetzung des Originals Survival), EA 1981, ISBN 3-87943-838-2
- Survival (Department of the Army Field Manual : No. 21-76), 1986, ISBN 0160016584
- John Wiseman, SAS Survival Handbook: How to Survive in the Wild, in Any Climate, on Land or at Sea, 2003, ISBN 0007158998
- Anthony Greenbank, Hans-Otto Meissner Das SOS-Buch (für junge Camper, Tramper und Abenteurer), 2. Auflage, 1977 ISBN 3-7735-4984-9
- Heinz Volz, Überleben in Natur und Umwelt 11., vollständig neu bearbeitete Auflage, 2004, ISBN 3-8029-6436-5
- Rüdiger Nehberg, Survival-Lexikon, ISBN 3492230555
- Hugh McManners, Survival total, 1995, ISBN 361350216
- Volker Lapp, Wie helfe ich mir draußen, 2004, ISBN 3613504790
- Rainer Höh, Outdoor-Praxis, 2002, ISBN 3831711151
Erste Hilfe unterwegs
- Peter Oster, Erste Hilfe Outdoor, 2004, ISBN 3934214959
- David Werner, Wo es keinen Arzt gibt, 2004, ISBN 3831710198
- Armin Wirth, Erste Hilfe unterwegs, 2002, ISBN 383171021X
- Bruce-Michael Dürfeld, Eckhard Rickels, Selbstdiagnose und Behandlung unterwegs, 2002, ISBN 3831710422
Orientierung, Navigation
- Wolfgang Linke, Orientierung mit Karte, Kompass, GPS 11., durchgehend überarbeitete Auflage, 2003, ISBN 3-512-03259-1
- Reinhard Kummer, Karte, Kompaß, GPS, 2003, ISBN 3893926046
- Rainer Höh, GPS Outdoor-Navigation, 2005, ISBN 383171116
Hilfe bei kriminellen Attacken
- Klaus-Dieter Matschke, Reimer Ick, Security Quality Management, Handbuch, Grundsätze und Verfahren für umfassende Unternehmenssicherheit, ISBN 3922746-42-X
Überleben auf/an der See
- Dr. Joachim Krug, Ebbe und Flut, ISBN 3-929901-00-5
- Bernard Robin, Navy Survival Handbuch. Überleben auf See ISBN 3879439427
Siehe auch:
Weblinks
- Das U.S. Army Survival Manual FM 21-76 in Englisch als pdf.
- Rüdiger Nehberg - Der deutsche "Survival Papst" / "Sir Vival"
- SurvivalPress.org - Buchverlag und Survival-Forum
- Survival-Wiki



